CHRISTIAN STURM

3D-Generalist

Als 3d Generalist beherrsche ich alle Kerndisziplinen der CGI Productionskette, vom Entwurf bis zur Finalisierung. Wie im Showreel zu erkennen vertiefe ich mich gern ins Modellieren, Texturieren und Inszenieren komplexer Apperaturen. Der Reiz dieses Berufs ist für mich, dass jedes Projekt spezielle Anforderungen stellt, auch die sogenannten Bread & Butter Jobs. Die folgende Auswahl zeigt die Bandbreite meiner Arbeiten für PX2 und Teams Design Hamburg. 

Als 3d Artist bei PX2 war die Erstellung von emotional ansprechenden 3d Renderings für Werbekampagnien hauptsächlich mein Tagesgeschäft. Dies umfasste Motive aus dem Automotive-Bereich sowie Produkt- und Packshots aller Couleur. Mein Zuständigkeitsbereich umfasste neben Print auch 2d und 3d- Animationsjobs, Compositing und jegliche Bewegtbildmontage.

-> gehe zu Arbeiten für PX2

Bei meiner Arbeit für Teams Design liegt der Schwerpunkt auf den Funktionsweisen von Produkten. Die Kernkompetenz der CGI Abteilung liegt in der direkten, gut koordinierten Zusammenarbeit mit Produktdesignern und -entwicklern, was den Entstehungsprozess vom Konzept bis zur fertigen Visualisierung besonders spannend macht.

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Wooden Metropolis

Neue Formen des bildlichen Erzählens zu finden ist Ansporn eines jeden 3d Artists beim experimentieren mit Shadern und Geometrie. Beim Versuch die Grenzen alles vorher Dagewesenen zu sprengen, kann es schnell passieren, dass die Renderfarm auf Anschlag gebracht wird. So war es auch, als ich 2020 die Gelegenheit ergriff, aus einer Idee für ein Poster für Thjnk einen Kurzfilm zu entwicklen und komplett umzusetzen.  

Mit Wooden Metropolis gelang es uns, auf der Frontpage von Behance gefeatured zu werden und mehrere Preise einzufahren, unter anderen auf dem Spotlight Festival und dem Cannes Young Directors Award. Ausserdem durfte ich damit auf dem Chaosgroup Blog in einem Showcase-Artikel einen tieferen Einblick geben in meine Arbeit mit ZBrush, V-Ray und After Effects. 


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-> zum Chaos Blog Artikel

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 Automotive Renderings – Printmotive 

Neben der Aufbereitung von CAD Daten, des Lack-Shadings und Ausleuchtens ist das Car Replacement in einem vorhandenen Fotomotiv eine immer wiederkehrende technische Aufgabe, die ich regelmässig zu meistern hatte. In dieser Gegenüberstellung ist links das fotografierte Original. (Fotos: Agnieszka Doroszewicz) 

           Fotografie/Plate       |        Rendering                    

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Packshot

Ein Beispiel für die Erstellung eines Packshots ist die Wiederbelebung der altbekannten (nicht mehr im Handel erhältlichen) Anjola Flasche durch klassische Polygon Modeling Techniken in 3dsMax und ein kleines bisschen Boolean Akrobatik in ZBrush. (In Zusammensarbeit mit Oliver Kossatz)

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Polygon Modeling auf Basis von Fotos

Ein 3d-gescannter Autoreifen ist gut, ein von Hand modellierter besser. Warum? Statt eines endlosen Clean-Up-Marathons bescherte mir dieses Projekt einige meditative Stunden beim Ausknobeln von sauberer Geometrie (Quads-Topologie). Das Resultat ist ein nahezu millimetergenau akurater Reifen mit beherrschbarem Polycount und unschlagbarem Detailgrad. Durch die frühe Untergliederung in Material IDs wird das Abwickeln in UDIMs und das Texturieren in Substance Painter zum Kinderspiel.

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Porsche Design Uhr Moodfilm

Aus dem Output einer Fotosession, mit vielen Close-Ups und einigen kurzen Videosequenzen durfte ich einen kleinen Zusammenschnitt zaubern, welcher die Porsche Design Uhr möglichst dramatisch in Szene setzen sollte. Beim Stöbern in Soundlibraries entstand dann die Idee mit der Allegorie vom Uhren­ziffernblatt zum Tachometer. Dies wirkungsvoll zu bewerkstelligen gelang mir mittels nachträglich animierter Kamerafahrten und hinzugefügter Licht- und Linseneffekte. 
(in Auftrag von Bernd Westphal/Fotografie)

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X-Plore Filtermasken Product Shot

Für Teams Design konnte ich an der Entwicklung der Produktsprache für Dräger Medical mitwirken und im Zuge dessen unter anderen dieses Motiv besteuern. Die Geometrie der Staubmasken und Ventile war hier schon aufgeklappt vorhanden - meine Aufgabe war das Staging, die Modellierung und Drapierung der Schlaufen in 3dsMax, das Shading, Lighting, Rendering mit V-Ray und die Postproduktion in Photoshop. 

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Dräger Parat Softpack

Von diesem Dräger Safety Produkt aus der Kategorie Soft Goods waren 37 Renderings mehrerer Varianten und Ansichten sowie ein kurzer Anwendungsfilm zu erstellen. Die technische Herausforderung dabei bestand in den sich öffnenden Stoffklappen mit dazugehörigen Paspellierungen und Nähten. Die Animation der biegbaren Teile habe ich mit dem Cloth-Solver von Tyflow bewältigt.

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Rexroth Nexo2 Nutrunner/Screwdriver Animation

 Bei der Inszenierung dieses innovativen Heimwerkzeugs hatte ich vollkommen freie Hand – ebenso bei der Animation der Display UI Animation, welche ich “gern ein bisschen flashy” gestalten durfte. Diese konnte ich mithilfe eines UV-Renderpasses in After Effects auf das leere Display in der 3d Rendersequenz tracken und so im Nachhinein Ablauf und Timing der bewegten UI Elemente anpassen. Die gelieferten CAD-Daten erwiesen sich als ungeeignet zum rendern – dadurch war eine teilweise Neuerstellung der Geometrie erforderlich.

-> Nexo2 Animation auf Instagram